Im Sommer ’21, nachdem meine Frau und ich aufgrund der Verschärfung von Coronabedingungen unseren Urlaub in Den Haag abbrechen mussten, habe ich – zurück in Köln – versucht, 20 Tage lang eine Sketchnote zu erstellen. Dabei habe ich insbesondere auf TED-Talks auf YouTube zurückgegriffen. Ich habe aber auch sonstige Themen, die mich interessierten, als Sketchnote festgehalten.
Zum Sketchnoten der YouTube-Videos: die habe ich alle live gemacht. Also: beim ersten Anschauen direkt mitzeichnen und mitschreiben. Das ist eine Übung, die immer wieder für Menschen, die mit Sketchnoten anfangen möchten, empfohlen wird. Das ist auch eine sehr gute Übung: ins kalte Wasser springen! Eine wichtige Eigenschaft teilen sich die TED-Talks: sie sind ca. 15–20 Minuten lang.
Ich schreibe diesen Text und veröffentliche diese Serie zwei Jahre, nachdem ich sie erstellt habe. Was spannend ist, die Sachen aus dieser zeitlichen Distanz zu sehen: die Themen finde ich immer noch spannend. Was eben auch auffällt: dass ich teilweise einen extremen Überhang an Text habe. Aber das ist auch o.k. so. Und: ich erinnere mich sehr gut an die Talks, wenn ich mir die Sketchnotes ansehe! Also genau das, was Sketchnotes »leisten sollen«!
Hier die Videos, die ich gesketchnotet habe:
- Bodo Antonic: Wer bist Du – und wie frei bist Du?
- Philipp Schmieja: Wie wir die Angst vor Ablehnung überwinden können
- Ali Mahlodji: Warum wir glauben nicht gut genug zu sein
- Wieland Stolzenburg: Die Lösung liegt in Dir: Warum du Deine Gefühle selbst machst
- Markus von Aschoff: Mach was Du willst, nicht was Du sollst
- Jens Gatzemeyer: Was sind die „7 Säulen der Resilienz“?
- Frederik Imbo: How not to take things personally?














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